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1. Ruhr - Turm – Lauf


Hauptsache bewegt hilft


- Der Mai -


Bevor wir zur Überschrift und zum Foto kommen, möchten wir mit dem Untertitel der Überschrift beginnen. „Hauptsache bewegt hilft“ war 6 Jahre lang unser Motto bei den Benefizläufen 2009-2014. Bei den letzten Kilometern für unsere Wertung am 7. März in St. Joost war noch nicht so ganz klar was wie lange ausfallen könnte. Dies zeigte sich aber im April natürlich immer deutlicher, so dass wir uns überlegten, etwas zu machen, was der Situation angepasst ist (und auch den Vereinsstatistiker aus dem Lockdown holt ). Seit jeher zählen organisierte Spendenläufe zu unserer Kilometerfresserwertung und so haben wir uns überlegt, Spendenläufe im „Homeoffice“ zu absolvieren. Heißt an den Tagen, an denen Rureifelcupläufe, Veranstaltungen im Kreis oder solche, die wir häufig besucht haben, stattgefunden hätten, kann man für ein Startgeld seine Trainings-Kilometer (also aus dem Homeoffice) für diesen Tag melden. Das Startgeld geht dann an einen guten Zweck, den wir erst später verraten😉 Wir freuen uns, dass dies gut angenommen wurde, aber für die gute Sache, dürfen natürlich gerne noch mehr Vereinsmitglieder starten. Die Benennung der Läufe ist natürlich auch dem jeweiligen Starter selbst überlassen. Hiermit wären wir bei der Überschrift. Der originellste Lauf war sicherlich der 1. Ruhr-Turm-Lauf in Oberhausen-Alstaden, den unser Schriftführer und Chef des Wettkampfbüros bei allen Rur-Wurm-Läufen, Alfred an seinem momentanen Trainingsstandort zurücklegte (s. Foto 1 mit Turm). Hiermit möchten wir dezent zu Jubiläen bzw. einer wahrscheinlich nie dagewesenen Bewegung in der Ewigen Kilometerfresserwertung in einem Monat kommen, die eigentlich für den März geplant war. Beim 2. Homeoffice-Lauftag gab es nämlich direkt 3 besondere Ereignisse, die manchmal in einem Jahr nicht in der „Ewigen“ vorkamen. Bleiben wir zunächst bei Alfred. Beim 3-Städte-Lauf (in Oberhausen, Duisburg, Mülheim a.d. Ruhr) absolvierte er seinen 3.500sten VfR Kilometer, was ihm nach wie vor Platz 9 in der Ewigen beschert.
 

Am gleichen Tag, und hiermit kommen wir zum Foto 2, gelang unserer Alexandra auch etwas Besonderes. Bereits nach 100 m war der erste Zwischenstopp, denn Tina gratulierte Ihr zu Platz 2 in der Ewigen Tabelle, den sie sich 3 m zuvor erlaufen hatte. Platz 2 errang sie erstmals 2015, als sie erste weibliche Kilometerfresser-Siegerin der Vereinsgeschichte wurde hatte sie sich Ende Juni in der Eifel auf Rang 3 zurückgekämpft. Sie hatte diesen bereits von Juni 2003 bis Januar 2005 inne, bis sie ihn in der „Tina- Pause“ seinerzeit abgeben musste.






 

 
 
Aber als wenn das nicht genug wäre, hatte an diesem Homeoffice-Vatertag auch unsere Spitzenreiterin Klarissa noch ein Jubiläum. Sie lief beim „Haarener- Strassenlauf“ ihren 1500sten km für Hauptsache bewegt (Foto 3 beim Homeoffice Startpunkt). Bereits eine Woche später setzte sie noch einen drauf und verbesserte sich beim Kalterherberg- Ersatzlauf in der Ewigen auf Rang 14. Weitere Steigerungen sind hier im Laufe des Sommers zu erwarten.




 

Die Bilder 4 und 5 vermitteln Eindrücke vom 3-Städte-Lauf im Ruhrgebiet.






 

 
 

 



 


Die Bilder 6 und 7 sind Eindrücke von Frie´s Kalterherberg-Ersatzlauf beim „Talsperrenlauf Hückeswagen“. Diese Traditionsveranstaltung fiel ebenfalls der Corona-Krise zum Opfer, ist aber nicht nur für Frie eine beliebte Trainingsstrecke, verständlicherweise, oder?






 

 
 

Kommen wir zu den Kilometern am Ende des Homeoffice-Monats Mai. Klarissa führt mit knapp 137 vor Tina 89, Alex 81 und Frie 75. Alfred verbesserte sich auf 5 mit 55 km. Auch in der (nicht offiziellen) „Corona-Wertung“ ist alles eng zusammen. Hier führt, wie sollte es anders sein auch Klarissa (63). Sie trennt nur ein Halbmarathon von der fünftplatzierten Tina . Dazwischen Alfred, Frie und Alex. Da eine offizielle Veranstaltung nicht in Sicht ist, freuen wir uns auf einen hoffentlich Spendentechnisch erfolgreichen Home-Run- Monat Juni. - Bleibt gesund -!!!

 



 


Foto 1, 4 und 5: Alfred
Foto 2, 3, 6 und 7: Friedbert
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